Behandlungsmethoden

Übersicht aktueller Behandlungsmethoden


Der Verlauf der Krankheit ist noch unzureichend erforscht. Die Ursachen sind vielfältig und individuell unterschiedlich. Ganzheitlich betrachtet ist die Blase das Endorgan, das die Schädigung aufzeigt. Die Blase ist in der Regel nicht unbedingt Verursacher der IC-Problematik. Daher gibt es zum gegenwärtigen Zeitpunkt weder ein Heilmittel für die IC noch eine Behandlungsmethode, die für alle Patienten wirksam ist. Die nachfolgend aufgeführten Therapieoptionen haben alle ihre Berechtigung, wirken aber individuell
unterschiedlich erfolgreich. Die Mehrzahl der Patienten erfährt dennoch durch die eine oder durch mehrere der folgenden Behandlungsmethoden eine gewisse Linderung. Lesen Sie bitte hier weiter... [7 KB]

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PPS jetzt als gebrauchsfertige Lösung...


zur Instillation
Der bewährte Wirkstoff Natrium-Pentosanpolysulfat (PPS) wird von bene pharmaChem unter dem Namen cyst-u-ron® erstmals als gebrauchsfertige Lösung angeboten. Wirksamkeit und Verträglichkeit von PPS sind durch Studien belegt. In den USA ist PPS schon seit langem zur oralen Therapie einer Interstitieller Cystitis (IC) zugelassen. Das Medizinprodukt cyst-u-ron® ist ab sofort zur Behandlung der Symptome einer IC in Apotheken erhältlich.
Weitere Informationen unter: www.cyst-u-ron.de

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Thelosan®


Thelosan® ist eine fixe Kombination von niedermolekularer Hyaluronsäure und Chondroitinsulfat. Durch den Einsatz von Hyaluronsäure und Chondroitinsulfat kommt es unter regelmäßiger Anwendung von Thelosan® zu einer anhaltenden Wiederherstellung und Stärkung der GAG-Schicht, was eine nachhaltige Besserung der Beschwerden bei chronischen Blasenleiden bewirken kann. Hierzu wird bei der Anfangstherapie eine wöchentliche Blaseninstillation für einen Zeitraum von vier bis sechs Wochen empfohlen. Daran anschließend sollte eine Erhaltungsbehandlung erfolgen, die langfristig einmal pro Monat durchgeführt wird, um die GAG-Schicht in der Blase zu erhalten. Es wird als gebrauchsfertige Lösung (60 ml) in der vorgefüllten Blasenspritze „Drainjet®“ angeboten, die eine sofortige Applikation durch den Katheter ermöglicht. Lesen Sie hier weitere Informationen…

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0,2 % Chondroitinsulfat bei chronischen Cystitiden

Gepan® instill


Der GAG-Ersatz Gepan® instill als Fertigspritze
Gepan® instill mit 0,2 % Chondroitinsulfat behebt Defekte der Glykosaminoglykan (GAG)-Schicht. Diese können als mögliche Ursache chronischer Cystitiden gelten wie beispielsweise der interstitiellen Cystitis. Durch die neue Gepan® instill Fertigspritze wird die intravesikale Instillation jetzt noch einfacher: Das bisher notwendige Aufziehen der Spritze mit Hilfe einer Kanüle entfällt. Die Fertigspritze kann direkt über den Luer-Lock-Anschluss mit dem Katheter verbunden werden. Dies erlaubt eine direkte und mühelose Applikation, und Kontaminationen werden verringert. Lesen Sie bitte weitere Informationen zum Produkt...

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Therapie der interstitiellen Cystitis...


mit CYSTISTAT® (Hyaluronsäure).
Die Firma Uromed informiert: Bei der interstitiellen Cystitis ist die Schutzschicht der Blasenschleimhaut geschädigt. Unter anderem lässt sich ein Verlust von Hyaluronsäure, einem Bestandteil dieser Schutzschicht, feststellen. Durch eine Substitution von Hyaluronsäure kann die Schutzschicht der Blasenschleimhaut regeneriert werden. Die Behandlung der interstitiellen Cystitis mit Hyaluronsäure bewirkt...
Lesen Sie bitte hier weiter...

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EMDA:


Durch das Zusammenwirken von Iontophorese und Elektrophorese wird mittels eines elektrischen Feldes eine gezielte Abgabe von Medikamenten durch eine Elektrode in tiefliegende Gewebeschichten ermöglicht. Lesen sie bitte hier weiter… [329 KB]

Weitere Informationen unter: http://www.uromed.de/deutsch/produkte/produkte_set1.htm und http://www.physion.it/home.htm

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Uropol®


ist eine 2%-ige sterile Lösung von Natrium Chondroitinsulfat, die in 20ml Fläschchen verfügbar ist (400mg Chondroitinsulfat pro Durchstechflasche). Uropol® ist für die Wiederauffüllung der GAG (Glykosaminoglykane)-Schicht in der Harnblase bei Patienten mit beschädigter Blasenschleimhaut bestimmt. Weitere Informationen zu Uropol® auf der Seite des Herstellers...

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Anleitung und Tipps zur Selbstkatheterisierung


Auch wenn Sie es sich im Augenblick noch nicht so ohne weiteres vorstellen können: Die Selbstkatheterisierung ist relativ leicht zu erlernen. Für Frauen sehr hilfreich ist dabei der OPTILUX Beinspiegel. Eine gute Anleitung finden Sie hier...

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Positive Erkenntnisse...

Dr. med. Annemie Loch


in der IC Behandlung.
EMDA (ELECTROMOTIVE DRUG ADMINISTRATION) mit Pentosanpolysulfat (PPS) in der Therapie von IC.
Eine Studie weist gute Erfolge nach.
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Schmerztherapie bei IC

PD Dr. med. I. Gralow


Schmerzen gehören zu den charakteristischen klinischen Symptomen einer IC, berichtet Privatdozentin Dr. Ingrid Gralow. Lesen Sie bitte hier weiter... [25 KB]




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Ständiger Harndrang...

Dr. med. Elke Heßdörfer


Ein neues Behandlungskonzept des ständigen Harndrangs und der damit verbundenen Schmerzen besteht in einer Biofeedback- u. Manualtherapie des Beckenbodens.
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Der ICA-Deutschland empfiehlt...


Bei der Instillation von Medikamenten sollte ein qualitativ hochwertiger Katheter verwendet werden, um die Harnröhre so gut es geht zu schonen und zusätzliche Komplikationen zu vermeiden. Eine Neuentwicklung ist besonders gut für IC-Patienten geeignet. Lesen Sie bitte hier weiter… [89 KB]


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Hydrodistension unter Vollnarkose...

Dr. Hikaru Tomoe

Hydrodistension unter Vollnarkose zeigt in japanischer Studie gute Erfolge.
Die Original-Ergebnisse von Frau Dr. Hikaru Tomoe, Tokyo, finden sie als englischen Text hier... [14 KB]



Alternative Therapie

Frau Ute Hoffmann


Der ICA-Deutschland e. V. im Gespräch mit Ute Hoffmann, Heilpraktikerin und Krankenschwester. Den dreiseitigen Bericht lesen Sie bitte hier... [20 KB]





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