Medizinischer Beirat

Was macht der Medizinische Beirat?

Ihr Einsatz im Medizinischen Beirat des Fördervereins Interstitielle Cystitis ist ein Ehrenamt. Ihrem persönlichen Engagement als Mediziner und Beirats-Mitglied sind im Laufe der letzten Jahre große medizinische Erfolge rund um das Krankheitsbild der IC zu verdanken. Ihr Ziel bleibt es, die Krankheit noch weiter bekannt zumachen, schnellere Diagnosen und bessere Therapien zu entwickeln. Ganz praktisch tragen die derzeit zwölf Mitglieder des Beirates des ICA-Deutschland wesentlich dazu bei, weltweit Forschungsprojekte anzuregen und durchzuführen. Mit ihrer Lehrtätigkeit und zahlreichen Vorträgen auf internationalen Kongressen geben sie ihr vielfältiges Wissen an Studenten und andere Kollegen weiter. Ihren Patienten garantieren sie eine Behandlung nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und mit dem notwendigen Verständnis für die Leiden IC-Kranker. Und natürlich sind sie auf den Patiententreffen mit ihren profunden Kenntnissen und individuellem Rat für die Betroffenen vor Ort.

„Wir sind sehr dankbar für den großen Einsatz dieser Ärzte und freuen uns über die menschliche Verbundenheit, die sich in den Jahren der guten Zusammenarbeit entwickelt hat“, so die Präsidentin des ICA-Deutschland Bärbel Mündner-Hensen.

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Privatdozent Dr. Frank Oberpenning

Dr. Frank Oberpenning

ist Chefarzt der Klinik für Urologie und Kinderurologie des St.-Agnes-Hospital in Bocholt, Barloer Weg 125, 46397 Bocholt und seit Januar 2005 Vorsitzender des Medizinischen Beirates der ICA-Deutschland.

Prof. Dr. Ragi Doggweiler

Prof. Dr. Ragi Doggweiler


ist neues Mitglied des Medizinischen Beirates des ICA-Deutschland e. V.

Zu Prof, Doggweiler pflegen wir seit vielen Jahren eine gute Beziehung und regen Informationsaustausch. Wir freuen uns sehr, dass wir sie in unserer Gemeinschaft begrüßen dürfen. Frau Prof. Doggweiler studierte Medizin in Florenz und lebt und arbeitet seit 1998 in den USA. Lesen Sie bitte (in Englisch) hier weiter... [36 KB]

Professor Dr. Lothar Hertle

Prof. Dr. Lothar Hertle


ist Direktor der Klinik und Poliklinik für Urologie am Universitätsklinikum Münster.

„Ich engagiere mich bereits seit vielen Jahrzehnten für die Belange der IC-Patienten. Schon als Assistent hatte ich Interesse am Krankheitsbild und den Wunsch, die Symptome und das damit verbundene Leid zu lindern. Wir bieten in unserer Klinik eine Spezialsprechstunde für IC Patienten an, in deren Rahmen individuelle Beratung und Behandlung stattfinden.“

Professor Dr. Dieter Jocham

Prof. Dr. Dieter Jocham


ist Direktor der Klinik und Poliklinik für Urologie am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck.

„Die ganz besondere Problemstellung mit den Schwierigkeiten einer sicheren Diagnose, Unklarheiten hinsichtlich der Pathogenese und fortbestehender Bedarf für eine optimierte Therapie, die sich aus dem Krankheitsbild für die Betroffenen und die Urologen ergibt, beschäftigt mich seit mehr als 18 Jahren. Der ICA und ihren Zielen fühle ich mich seit über sechs Jahren verbunden.

Die Komplexität der IC erfordert bei der Behandlung den abgestuften Einsatz verschiedener Maßnahmen - lokale, systemische operative und auch psychosomatische Ansätze. Mein persönlicher medizinisch-fachlicher Hintergrund bezieht auch immunmodulatorische und Lasertherapie-gestützte Behandlungsmethoden mit ein.
Ein spezielles Augenmerk in der Ursachenforschung richte ich auch auf psychologische Aspekte.“

Dr. med. Annemie Loch

Dr. med. Annemie Loch


ist Fachärztin für Urologie an der Frauenklinik des Diakonissenkrankenhauses in Flensburg.

„Seit ca. fünf Jahren engagiere ich mich sowohl in der Diagnostik als auch in der Therapie der Interstitiellen Cystitis. Zu diesem Thema habe ich auch einen Weiterbildungsartikel im Urologe A 2004 veröffentlicht. Das Interesse meinerseits entstand im Rahmen meiner Sprechstunde für Harninkontinenz an der urologischen Universitätsklinik des Saarlandes. Hier stellten sich zunehmend Frauen mit chronisch schmerzhaften Entzündungen vor, die außer Antibiose keinen weiteren Therapien erfahren hatten. In nicht seltenen Fällen wurde der enorme Leidensdruck der Patientinnen auch einfach als psychogen deklariert. Leider ist die Erkrankung IC auch bei vielen Urologen nur marginal bekannt.

In der Diagnostik trete ich für die Probebiopsie ein, mit Spezialfärbungen zum Nachweis von Mastzellen und Nervenfasern. Zusätzlich in Zusammenarbeit mit Frau Dr. Ute Stein (Universitätsklinik für Pathologie) sind wir auf der Suche nach einem speziellen Erreger bakterieller oder viraler Art. Hier liegen erste Ergebnisse mit HPV vor.

In der Therapie bevorzuge ich die topische Therapie mit Pentosanpolysulfat oder Hyaluronsäure, welche durch die Anwendung der EMDA (Iontophorese Verfahren) Methode enorm potenziert werden kann. Somit sind in der Regel nach zwei Anwendungen die Symptome erheblich gebessert. Zusätzlich werden die passagere Sakralnervenblockade und die Neurostimulation in Einzelfällen angewandt.“

Priv. Doz. Dr. rer. nat. Jochen Neuhaus

Priv. Doz. Dr. rer. nat. Jochen Neuhaus


ist Leiter des Forschungslabors der Klinik für Urologie am UNIVERSITÄTSKLINIKUM LEIPZIG.

Professor Dr. Stephan Roth

Prof. Dr. Stephan Roth


ist Direktor der Klinik für Urologie und Kinderurologie am Helios Klinikum Wuppertal.

„IZ-Patienten werden seit mehr als zehn Jahren von mir behandelt. Das Behandlungsspektrum beinhaltet die gesamte Diagnostik und alle konservativen (EMDA), interventionellen (BOTOX) und operativen (Blasenersatzchirurgie) Therapieangebote.“

Prof. Dr. Daniela Schultz-Lampel

Prof. Dr. Daniela Schultz-Lampel


ist Direktorin des Kontinenzzentrums Südwest am Schwarzwald-Baar Klinikum in Villingen-Schwenningen.

„Bereits während meiner Tätigkeit in Wuppertal habe ich mich in den 80er Jahren im Rahmen der Inkontinenz-Sprechstunde und der Betreuung der Patienten auf den Stationen mit Patienten mit IC beschäftigt. Seit der Etablierung des Kontinenzzentrums in Villingen-Schwenningen im Oktober 2000 haben wir überregional zunehmenden Zulauf von Patienten mit IC oder anderen chronischen Blasen- und Beckenschmerzsyndromen, da unser guter Ruf auf diesem Gebiet weit über die Grenzen von Villingen-Schwenningen hinausgeht.
Gerade in einem Kontinenzzentrum können Problempatienten, wie sie die IC-Patienten darstellen, eingehender behandelt werden als in Praxen oder Ambulanzen von Akutkliniken, da schon die Anamnese sowie die anderen Untersuchungen sehr zeitaufwendig sind und den Rahmen einer normalen Beratung weit übersteigen. Dies spiegelt sich auch darin wider, dass die meisten Patienten schon vorher zahlreiche Ärzte besucht haben, die inkomplette Diagnostik betrieben haben und dass die Diagnose dann oft erst nach Jahren gestellt werden konnte.

Ein wichtiger Schwerpunkt neben der exakten Diagnostik mit Ausleuchtung aller möglichen ätiologischen Ursachen ist die spezifische Behandlung mit Blasenspülungen wie Uropol oder Cystistat sowie die EMDA-Therapie (Electromotive Drug Administration). Dabei wird eine örtliche Betäubung (Lidocain) zusammen mit Cortison über einen Spezialkatheter in die Blase eingeführt. Durch die Zugabe von schwachem Strom wird erreicht, dass die Wirkstoffe in die tiefen Schichten der Blasenwand eindringen und nachhaltig wirken können. Eine Kombination mit zusätzlichen Blasenschleimhaut regenerierenden Medikamenten ist möglich. Diese Behandlung ist oft der letzte Ausweg aus der scheinbar auswegslosen Situation der Betroffenen, obwohl auch hier oft jahrelange regelmäßige Eingriffe nötig sind. Auch die Injektion von Botulinum A-Toxin wird unseren Patienten bei Bedarf angeboten.

Wichtig erscheint mir vor allem eine individuelle Beratung und Therapieeinleitung, da auch die IC viele Facetten hat und nicht alle Patienten auf die gleichen Therapieschemata ansprechen.“

Dr. med. Thilo Schwalenberg

Dr. med. Thilo Schwalenberg


ist Leitender Oberarzt der Klinik und Poliklinik für Urologie am UNIVERSITÄTSKLINIKUM LEIPZIG.

Professor Dr. Stefan Störkel

Prof. Dr. Stephan Störkel


ist Direktor des Instituts für Pathologie am Helios Klinikum Wuppertal.

„Seit 1990 interessiert mich die IC. Zum damaligen Zeitpunkt war es die Meinung urologischer Kapazitäten, dass sich die IC nur im Kopf abspiele. Ich konnte jedoch Krankheitsmanifestationen im Mikroskop verfolgen, so dass ich mich entschloss, der Sache weiter auf den Grund zu gehen.
Meine Schwerpunkte sind die Pathogenese und Diagnostik der IC mit morphologischen Methoden. Als Diagnostiker therapiere ich nicht. Dafür weise ich manchmal den Weg zur richtigen Therapie.“

Dr. Rudolf Stratmeyer

Dr. Rudolf Stratmeyer


ist Leiter der urologischen Abteilung der Klinik „Links vom Rhein“ in Köln-Rodenkirchen und Pressesprecher des Medizinischen Beirates der ICA-Deutschland.

Professor Dr. Joachim W. Thüroff

Prof. Dr. Joachim W. Thüroff


ist Direktor der Urologischen Klinik und Poliklinikder Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

„Ich engagiere mich seit 1982 auf Grund des Schicksals einer Patientin mit Harnleiterdarmimplantation bei IC. Der Schwerpunkt meiner Behandlung der Interstitiellen Cystitis liegt bei der Blasensubstitution (orthotop) und kontinenter Harnableitung bei erfolgloser Neuromodulation oder konservativer Therapie (RTX und EMDA).“

Privatdozent Dr. Winfried Vahlensieck

Dr. Winfried Vahlensieck


ist Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Abteilung Urologie/Onkologie/ Nephrologie an der Klinik Wildetal und war zwischen 1998 und 2005 Vorsitzender des Medizinischen Beirates der ICA-Deutschland.

„Da ich mich schon sehr lange mit uroinfektiologischen Problemen befasse, bin ich auch früh auf die Beschäftigung mit der Interstitiellen Cystitis gestoßen. Günstig war in diesem Zusammenhang die Beschäftigung mit Problemen der Behandlung urogenitaler Schmerzen seit meiner Zeit an der Universität Freiburg von 1984-1989. In meiner Zeit an der Urologischen Universitätsklinik München von 1989 - 1995 habe ich IC-Patienten intensiv in der Infektspezialsprechstunde behandelt. Ab 1996 erfolgte die stationäre Behandlung in Form eines immer weiter ausgeklügelten Rehabilitationskonzeptes an der Rehabilitationsklinik Wildetal. Dem wissenschaftlichen Beirat der ICA Deutschland gehöre ich seit dem 07.11.1993 an, vom 20.06.1998-21.01.2005 habe ich als Vorsitzender des Beirates fungiert. Nach Einrichtung der entsprechenden Möglichkeit in Hessen 2005 habe ich am 27.12.2005 die Berechtigung zur Führung der Zusatzbezeichnung Spezielle Schmerztherapie erhalten. Inzwischen sind 15 wissenschaftliche Publikationen und 22 Vorträge zum Thema interstitielle Zystitis entstanden.

Wichtig bei der Behandlung der IC ist die Kombination aus dem Zugehen auf den Patienten, dem Anerkennen seiner Beschwerden und dem Auswählen der individuell am besten geeigneten Therapie aus dem eigenen Erfahrungsschatz und den Literaturangaben. Diese Möglichkeit ist natürlich im Rahmen einer stationären Rehabilitation sehr gut gegeben, wo der Arzt den Patienten lange und oft spricht und sieht. Dies hat sich auch in den guten Ergebnissen der stationären Rehabilitation bei IC bei inzwischen über 230 Patienten gezeigt.“

Professor Dr. Hermann van Ahlen

Prof. Dr. Hermann van Ahlen


ist Chefarzt der Urologischen Klinik der Städtischen Kliniken Osnabrück.

„Wirklich aufmerksam wurde ich auf das Problem der Interstitiellen Cystitis und des mit dieser Diagnose verbundenen Leidensdrucks im Grunde durch Hospitationen bei Herrn PD Dr. Fröhlich in Mechernich Ende der 80er Jahre. Bei einer dieser Hospitationen lernte ich auch Frau Mündner-Hensen persönlich kennen und war gleich von ihrem Feuer und ihrem Engagement für die Sache tief beeindruckt. Wie viele andere Urologen – vor allem zur damaligen Zeit – konnte ich mit dem Krankheitsbild der Interstitiellen Cystitis damals noch wenig anfangen. Nach meinem Wechsel an die Uniklinik Münster wurden dann die Kontakte zu Patienten mit IC sehr viel häufiger, da wir in Münster eine große Zahl von Patienten betreut haben. In der Anfangsphase vor allem Spätfälle mit zum Teil furchtbaren, deprimierenden Krankheitsverläufen, die einerseits durch die Erkrankung selbst, andererseits aber auch durch die teilweise Unkenntnis der behandelnden Ärzte und des langen Intervalls bis zur Diagnosestellung gekennzeichnet waren. So lernte ich in dieser Zeit nahezu alle Facetten des Krankheitsbildes kennen. Nicht zuletzt der langjährige Kontakt mit Frau Mündner-Hensen haben mich dann dazu gebracht, mir die klinische Versorgung dieser Patienten auf die eigene Fahne zu schreiben.

In unserer Klinik in Osnabrück haben wir in letzter Zeit neben den üblichen Behandlungsmethoden der oralen und intravesikalen Therapie sowie der EMDA-Methode versucht, Erfahrungen mit der Akupunktur bei IC zu gewinnen, nachdem wir eine noch in der Facharztweiterbildung befindliche chinesische Kollegin für unser Team gewinnen konnten, die eine abgeschlossene Akupunkturausbildung besitzt.“

Prof. Dr. med. Arndt van Ophoven

Prof. Dr. med. Arndt van Ophoven


ist Leitender Arzt mit Schwerpunkt für Neuro-Urologie am Marienhospital in Herne.

„Mein persönlicher urologischer Interessensschwerpunkt liegt seit 1999 in der Diagnose und Therapie der IC, die mich stets in ihrer Rätselhaftigkeit ebenso wie in ihrer therapeutischen Widerspenstigkeit gleichsam faszinierte und oftmals auch frustriert. Das patientenspezifische Krankheitsbild vor dem Hintergrund der sozialen Umstände des Patienten zu lindern und gemeinsam mit den Patienten ein individuelles Therapiekonzept zu erarbeiten ist mein Ziel und meine Motivation.

In der Therapie biete ich die gesamte derzeit zur Verfügung stehende Spannbreite therapeutischer Ansätze an, wobei die orale Therapie mit Amitriptylin meinen ‚Haupthebel’ in der Behandlung darstellt. Oftmals ergänzend aber auch als vollwertige Alternative werden Blaseninstillationen mit Ersatzstoffen der Blasenschleimhaut angewandt. Ich bin ein großer Verfechter der EMDA Therapie. Viele innovative Therapieansätze, die aktuell noch nicht frei zur Verfügung stehen werden im Rahmen zahlreicher klinischer Studien regelmäßig meinen Patienten angeboten.

Dr. Alois Wördehoff

Dr. Alois Wördehoff


ist Leiter der Praxisklinik Wördehoff in Euskirchen und Schriftführer des Medizinischen Beirates der ICA-Deutschland.

„Ich engagiere mich seit 1976 für die Belange der IC-Patienten, da zu damaliger Zeit das Krankheitsbild wenig bekannt war und von den zuweisenden Ärzten wegen fehlender Therapieoptionen nicht behandelt wurde. Da sowohl in der Diagnostik wie auch Therapie erheblicher Handlungsbedarf bestand, wurde in Zusammenarbeit mit PD Dr. Gerd Fröhlich und Dr. Rudolf Stratmeyer schwerpunktmäßig diese Patientengruppe behandelt.

In der Behandlung der Interstitiellen Cystitis verfolge ich konsequent die Sichtweise, die Erkrankung multimodal und umfassend abzuklären und dementsprechend zu behandeln. Dies bedeutet, dass das Zielorgan der Behandlung nicht die Blase allein ist, sondern der Gesamtorganismus mit Schwerpunkt: Beckenorgane, Beckengürtel und psychopathologische Auffälligkeiten. Demzufolge beinhaltet die Therapie regelmäßige psychotherapeutische Gespräche, konsequente Behandlung des Bewegungsapparates mit Schwerpunkt Lendenwirbelsäule, Beckengürtel, Behandlung der Nachbarorgane im Becken, wie gynäkologische Organe, Darmtrakt, ver- und entsorgende Gefäße der Blase. Somit ergibt sich ein großes Behandlungsspektrum, das individuell für den Patienten zusammengestellt wird bestehend aus Blaseninstallation, EMDA-Therapie, Neuraltherapie, Akupunktur, Ernährungsberatung, Ordnungstherapie, energetische Therapie, Psychotherapie, begleitende Schmerztherapie und Gesprächstherapie. Das umfangreiche Behandlungsspektrum ist erforderlich, da eine allein auf die Blase orientierte Behandlung keine kausale Behandlung ist und lediglich eine vorübergehende Symptomkontrolle zum Ziel hat.“

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Ehrenmitglieder


PD Dr. G. Fröhlich, Italien
Prof. Dr. med. Karlheinz Kurth, Amsterdam
Prof. Dr. G. Mulholland, Philadelphia, USA
Prof. Dr. C. L. Parsons, San Diego, USA
Dr. Vicki Ratner, Rockville, USA

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